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In der Tierpsychologie wird unangepasstes Verhalten - respektive Verhaltensauffälligkeiten von Tieren untereinander bzw. von Tier zu Mensch durch spezielle Therapieformen, in die der Mensch und das Tier gleichzeitig involviert werden müssen, korrigiert. Hierzu ist es wichtig, das Verhalten der Tiere untereinander bzw. von Tier zu Mensch genauestens zu analysieren. Vorraussetzung hierfür ist, die aktuellen Erkenntnisse in der Verhaltensbiologie und Ethologie mit einzubringen.

 

 
 

Die Problematik im Zusammenleben von Mensch und Hund / Mensch und Katze beruht meist auf Missverständnissen. Die Ursachen liegen meist darin begründet, dass der Mensch eine falsche Erwartungshaltung an das Tier stellt. Auch sind Unkenntnis der Körpersprache, falsche Haltung, Vermenschlichung, Kinderersatz, Versachlichung und Überzüchtung Gründe für Verhaltensstörungen bzw. Verhaltensauffälligkeiten der Tiere.

Hunde sind domestizierte Wölfe und somit anpassungsfähige Rudeltiere, die eine komplexe Körpersprache haben.

Katzen sind eigenständige Lebwesen, die man in ihrer Unabhängigkeit nicht einschränken darf. Auch sie haben eine vielschichtige Körpersprache.

Man muss die Körpersprache und das Wesen des Hundes und der Katze verstehen lernen, um sie artgerecht zu erziehen und zu konditionieren.

 
 


Der Tierpsychologe fungiert als Vermittler zwischen Mensch und Tier. Er wird die Ursache der Verhaltenauffälligkeit ergründen und wenn sie nicht durch ein organisches Problem hervorgerufen wird, mittels verschiedener Therapieformen und alternativen Heilmitteln wie Homöopathie, Bachblüten und Reiki korrigieren. Die Tierpsychologie hilft dem Menschen, die Verhaltensweisen seines Tieres besser zu verstehen. Zum Repertoire eines Tierpsychologen gehören ebenso die Beratung zur artgerechten Haltung sowie zur Anschaffung eines Haustieres, Erziehungsberatung, Einzeltraining, etc.